Österreichischer Berufsverband für Anästhesie- und Intensivpflege / ÖBAI

Hier möchten wir Sie auf allgemeine aktuelle Meldungen hinweisen

    • Nadelstichverletzungen vermeiden - Safety first!

    Initiative SAFETY FIRST! Österreich fordert komplette Umstellung auf Sichere Instrumente und Verfahren im Gesundheitswesen

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    die Initiative SAFETY FIRST! Österreich ist ein Zusammenschluss von Experten mit dem Ziel, Nadelstichverletzungen im österreichischen Gesundheitssektor zu vermeiden. Wir möchten die Öffentlichkeit auf die Dringlichkeit des Themas Nadelstichverletzungen aufmerksam machen und Strategien zur Vermeidung von Verletzungen durch spitze oder scharfe Instrumente vorstellen. Für 2012 planen wir unter anderem die Entwicklung einer Best-Practice-Leitlinie zur Begleitung der Gesundheitseinrichtungen bei der Umstellung von konventionellen auf Sichere Instrumente. Wir begrüßen dabei die Zusammenarbeit mit anderen betroffenen Institutionen, Entscheidern und Berufsgruppen, die unsere Ziele zum Schutz der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer im österreichischen Gesundheitswesen teilen. Lesen Sie dazu bitte das ausführliche Anschreiben sowie unser Selbstverständnis im Anhang.

    Wir laden Sie hiermit herzlich zur Mitwirkung an unseren Projekten ein und würden uns sehr über einen persönlichen Austausch zum Thema „Vermeidung von Nadelstichverletzungen“ freuen. Ihre baldige Antwort erwartend verbleiben wir mit freundlichen Grüßen

    SAFETY FIRST! Österreich

    Dr. Roland Peter Frank, Wien
    Leopold Karner, Landesklinikum Krems
    Dr. Stephan Konzett, Landeskrankenhaus Feldkirch
    Ing. Günter Pfaringer, TILAK – Landeskrankenhaus Univ. Kliniken Innsbruck


    Download: Anschreiben & Selbstverständnis

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    SAFETY FIRST! Österreich
    Parkring 10 / Liebenberggasse 7
    1010 Wien
    Tel.  01 51633-3856
    Mail
    kontakt@nadelstichverletzung.at

    • Projekt: „Forschungsstrategie ausgewählte Gesundheitsberufe“ der Gesundheit Österreich GmbH (GOEG).

    Bei diesem Projekt sind Vertreter aller Berufsverbände gefordert die Entwicklung und Etablierung von Forschung der Gesundheitsberufe mitzugestalten.

    Download: Artikel zur Forschungsstrategie des GOEG vom 18.11.2010 - Nähere Informationen finden Sie unter: www.goeg.at ; Frau Mag. Regina Aistleithner/GOEG- Email: regina.aistleithner@goeg.at

    Im Anschluss an den Abstimmungsworkshop am 30.11.2010 wird mit Einführung der Online-Beteiligung (Mitte Dezember) ein nächstes Schreiben ergehen.

    • Neu - Öffentliches Gesundheitsportal Österreich:

    Unter: https://www.gesundheit.gv.at/Portal.Node/ghp/public/

    Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen

    Aufgrund vermehrter Anfragen, übermittelt die Abteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe den Link zur PDF-Version der Arbeitshilfe Pflegedokumentation, die 2009 im Auftrag des BMG durch das ÖBIG erstellt wurde.

    Mit freundlichen Grüßen

    Mag. Paul Resetarics
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    Chief Nursing Officer
    Abteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe

    III/B/4


    Außerordentliche ÖPK Sitzung vom 15. Dezember 2009 - Beschluss:

    Declaration of Vienna

    • Information des Bundesministerium für Gesundheit - Abteilung für nichtärztliche Gesundheitsberufe III / B / 4 - http://www.bmg.gv.at - zu Leitlinie bzgl. Influenza A (H1N1):

      Abgestimmt auf die langsam steigenden Fallzahlen und auch auf existierenden Erfahrungswerten hat das Bundesministerium für Gesundheit die Leitlinie bzgl. Influenza A(H1N1)-Infektion auf Migitation Stufe 1 umgestellt. Dies zeigt schon, dass in Erwartung weiter steigender Zahlen, und auch in Erwartung möglicher Veränderungen des Krankheitsbildes,  pro futuro weitere Stufen geschaffen werden. 

      Das Bundesministerium für Gesundheit übermittelt angefügtes Rundschreiben sowie  Informationen zur Migitation Stufe 1 und Heimquarantäne mit dem Ersuchen, für eine Verteilung in Ihrem Zuständigkeitsbreich zu sorgen.

                 Download - Information zu Migitation Stufe 1

                 Download - Information zu Heimquarantäne

    • Bildung 50 + : für alle, die gerade in die 2. Lebenshälfte starten und ihren Hauptwohnsitz in NÖ haben, gibt es eine 100% Förderung für Weiterbildungen im Jahr 2009 vom Land NÖ. health care communication hat dazu ein spezielles Angebot für Sie zusammengestellt. Download 50 +

    • NÖ Patienten- und Pflegeanwaltschaft - regelmäßige Newsletter / u.a. werden speziell im Menüpunkt "Expertenletter & Projekte" immer wieder interessante Themen aufgegriffen, die auch in unserem Spezialbereich zu angeregten Diskussionen beitragen.          http://www.patientenanwalt.com/

    • Unter Mitglieder - Pflegearbeiten finden Sie immer wieder aktuelle Fachbereichsarbeiten aus dem Bereich der Anaesthesie- und Intensivpflege. Wir bedanken uns sehr herzlich für diese Beiträge und möchten darauf hinweisen, dass diese das geistige Eigentum der Verfasser sind. Wenn Sie Inhalte dieser Beiträge verwenden möchten, bitten wir Sie, sich mit den Kontaktpersonen in Verbindung zu setzen.

    Weiteres Interessantes können Sie den Anfragen, den GuKG News etc. entnehmen.

    Nutzen Sie bitte die Navigationsleiste links.

    Auf dem Kongress der ESICM (European Society of Intensive Care Medicine) in Wien unterzeichnet die Präsidentin der EfCCNa neben 64 anderen Vertretern von wissenschaftlichen Gesellschaften die "Declaration of Vienna" für Patientensicherheit auf Intensivstationen. ...mehr (Oct 2009)

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